Digitale Technologien im Wandel

Heute sind wir soweit, dass sich Kunden ihre Anwendungen
mit Low- und No-Code selbst zusammenstellen können.
Allerdings haben diese Systeme noch ihre Grenzen,
da setzt dann wieder die Beratung und
Individualentwicklung ein.Ender Özgür

Digitale Technologien im Wandel bei Neofonie

Digitale Technologien haben sich rasant entwickelt und bieten immer noch ein enormes Wachstumspotenzial. Die Möglichkeiten, die es heute im Bereich der Softwareentwicklung gibt, sind vielfältig und erlauben es Kunden, individualisierte Produkte zu formen, die es noch vor rund zehn Jahren nicht gab. Im Interview mit Ender Özgür – Head of Software Factories bei Neofonie – beleuchten wir den Wandel der digitalen Technologien. 

Ender, seit zehn Jahren bist du „Head of Software Factories“ bei Neofonie. Das hört sich schnittig an – aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau, was sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt.

Das geht vielen so, wenn ich mich vorstelle. Früher war es einfacher, da hieß der Bereich schlicht „Professional Services“, was einfach nur besagt, dass du für die Produkte, die du verkaufst, auch eine Entwicklungsmannschaft hast, die sie im Rahmen von Projekten integrieren kann. Irgendwann haben wir den Bereich noch einmal aufgeteilt in die Zuständigkeit für kurzfristige und langfristige Projekte. Für letztere bin ich zuständig, also für unsere Bestandskunden. „Software“ meint in dem Fall die Software des Kunden, die wir langfristig begleiten und weiterentwickeln.

Deine Zeit bei Neofonie reicht aber noch weiter zurück, du bist ja betriebsintern eine Art Dinosaurier. Bitte erzähl‘ uns von deinen Anfängen.

Angefangen habe ich 2001 als Java-Entwickler. Zu meinen Projekten zählte beispielsweise unser damaliger Großkunde AOL Deutschland. Später bin ich als Projektleiter für Förderprojekte in die Abteilung Research gewechselt, war Teamleiter für den Neofonie Crawler und habe dann auch die Projektleitung für Kundenprojekte aus dem Bereich Professional Services übernommen. Parallel dazu hatten ein Kollege und ich erstmals eine 24×7 Rufbereitschaft übernommen. Zunächst haben wir diesen Service nur für AOL angeboten, aber unser damaliger Chef fand das eine tolle Idee und hat angefangen, auch anderen Kunden diesen Service zu verkaufen. Plötzlich hatten wir ein halbes Dutzend Kunden, die potenziell anrufen konnten. Aus diesen Support-Tätigkeiten entstand dann später unsere ASP-Abteilung.

2009 wurden dann die Abteilungen im Rahmen einer Reorganisation gegründet: Professional Services wurde gesplittet in Projects und Software Factories.

Wir wollen heute ja auch über technologische Entwicklungen sprechen. Du hast als Java-Entwickler angefangen. Was war damals der Stand der Dinge in Sachen Programmierung?

Ich habe Informatik an der TU-Berlin studiert. Gegen Ende meines Studiums, also um 1996 herum, hielt Java einen Triumphzug in die Unis. Alle stürzten sich darauf, es gab einen riesigen Hype. Man muss das verstehen: Das Internet war selbst ja auch noch relativ neu, und Java war die Sprache fürs Internet. Das Web, wie wir es heute kennen, gab es noch nicht, es gab auch noch keine Webadressen. Was hab‘ ich gefeiert, als ich das erste Mal eine Internetadresse auf einem Werbeplakat entdeckt habe! Vor Java gab es C++ oder C als Sprachen, die an der Uni gelehrt wurden. 1997 hatte ich meinen Abschluss in der Tasche, war als Freelancer unterwegs und hatte mein erstes Projekt in der Tasche – mit Java.

Forever Java!

In der Tat, Java hält sich bis heute. Aber damals wusste man noch nicht, ist das jetzt nur ein Hype oder stürzen sich irgendwann wieder alle auf C? Doch Java hat sich gehalten und weiterentwickelt, mittlerweile sind wir bei Version 21. Auch für Neofonie war es eine gute Entscheidung, darauf zu setzen. Die Neo-Gründer kamen ja auch von der TU und haben das Potenzial von Java als Websprache erkannt. Wobei die eigentliche Gründungsidee für Neofonie nicht auf Java basierte, sondern auf C++: Die Suchmaschine Fireball.

Ich zitiere feierlich unsere Website: „Mit der Entwicklung der ersten deutschen Suchmaschine Fireball wurde Neofonie am 19. Mai 1998 als Spin-Off der Technischen Universität in Berlin gegründet.“

Eine ziemlich coole Sache war das mit Fireball. Übrigens hieß das Projekt zunächst „Flipper“. Die Gründer von Neofonie kannte ich schon von der Uni. Lustigerweise haben wir uns in der Gründungsphase mal beim Möbelkaufen getroffen. Denn auch ich war ja zunächst selbst in Gründung.

Was war deine Gründungsidee?

Da ging es um Vorläufer der videobasierten Bildanalyse, wie man sie heute kennt. Kopf- und Gestenerkennung und Eye Tracking angewendet dann etwa als interaktive Foyerinstallationen bei großen Unternehmen. Wir hatten durchaus Erfolg, waren letztlich aber mit unserer Idee zu früh am Markt. Und haben aufgehört, als es am Schönsten war.

Was hast du aus dieser Zeit mitgenommen?

Viel! Akquise, Förderprogramme, Steuerrecht, alles rund um Verträge und Mitarbeiterführung, Einhalten von Deadlines, Abnahmeprozesse. Heute, wo ich keine Softwareentwicklung mehr mache, hilft mir das sehr dabei, unsere Projekte zu steuern. Einzuschätzen, ist das ein Projekt für Neofonie, haben wir die Mitarbeiter dafür frei, welche Erwartung hegt der Kunde, wie gestalten wir die Zusammenarbeit – agil oder klassisch?

Gehen wir noch einmal zu den Anfängen der Neofonie zurück. Du sprachst bereits von C++ und Java als Programmiersprachen. Wie ging es dann weiter?

Anfangs gab es vor allem viele Basistechnologien. Du hattest Java als Sprache, du hattest das Webprotokoll, also http, xml als Datenaustauschformat, und den Rest musstest du dir bauen. Also das, was dann auf diese Basis gesetzt wurde, sind Firmen wie Neofonie groß geworden. Sie hatten ein sehr gutes Verständnis der Basistechnologie und haben darauf ihre Applikationen gebaut. Wenn du Glück hattest, gab es schon eine Softwarebibliothek, die jemand anderes gebaut hatte, aber das ganze Framework-Thema, das kam erst sehr viel später. Und heute haben wir das Gegenteil: massiv viele Frameworks. Allgemeine wie das Spring-Framework, das wir im Java-Bereich nutzen, oder Symfony im PHP-Bereich, das ist die Basis unterhalb von Shopware. Stark entwickelt hat sich auch die ganze Toolunterstützung. Früher gab es sehr rudimentäre Editoren für Entwickler. Heute hast du jede Menge Unterstützung in der IDE mit vielen Integrationsmöglichkeiten, zudem Automatisierungen im Build- und Delivery-Prozess.

Heute hat man fast den Eindruck, dass sich jeder seine Apps selbst bauen kann, etwa mit Flutter.

Genau, heute sind wir schon so weit, dass Kunden sich im besten Fall ihre Software zusammenklicken können, das geht bis hin zu Low- oder No-Code. Allerdings haben diese System noch ihre Grenzen. Irgendwann braucht der Kunde dann doch noch Unterstützung bei der Individualisierung oder der Integration.

Was war für dich persönlich so eine Art Game Changer in der technologischen Entwicklung, dein Aha-Moment?

Aus meiner Sicht haben NoSQL Datenbanken, Cloud- und Container-Technologien der Gestaltung von skalierbaren Anwendungen einen ordentlichen Schub nach vorne gegeben. Ein weiteres Stichwort: automatisierte Nachrichtenportale. Wir kamen ja mit Fireball von der Suche her und konnten dann irgendwann je nach Anwendungsfall mit Daten Crawler und Suchindex die Komponenten so zusammenstellen, dass sich in News-Portalen Meldungen aus verschiedenen Quellen zu Nachrichten zusammengeschaltet haben, ganz ohne Redaktion. 

Noch einschneidender war aber etwas anderes. Open Source erschien am Horizont – und schlug zu.

Wann war das und was genau ist passiert?

Das müsste so um 2010 herum gewesen sein. Solr, welches schon bekannt war und später Elasticsearch, haben sich rasant und im großen Stil verbreitet. Etliche Leute hatten große Lust, da mitzuwirken. Die Geschwindigkeit und die Power der Community haben uns überrollt. Das Modell einer kommerziellen Suchlösung stellte sich damit in Frage: Warum kaufen, wenn kostenlose Alternativen vorliegen.

Wie ist die Neofonie damit umgegangen?

Im Grunde standen wir vor der Entscheidung, zu sagen, wir bauen jetzt Features, die kriegst du so nur bei uns – oder wir stampfen alles Bisherige ein und setzen auf Open Source. Und Letzteres  haben wir dann auch getan, natürlich nach und nach. Aktuell gibt es kein Projekt mehr, wo noch alte Neofonie-Technik drinsteckt, alles wurde im Rahmen der Wartung durch Open Source ausgetauscht.

Für den Kunden klingt das erstmal gut, weil die Software günstiger wird oder kostenlos ist. Aber für die Neofonie?

Es gab auch für uns große Vorteile. Vieles war nicht mehr so erklärungsbedürftig. Man hatte einen Markt, der offen war für das Thema. Und: Indem wir unser bisheriges Geschäft eingestampft haben, war unsere Kompetenz ja nicht verloren. Wir wussten ja, wie die Suche funktioniert, wie Treffer sinnvoll angezeigt werden. Der Kunde in den meisten Fällen erst einmal nicht. Hier ging und geht es bis heute um Beratungs- und Umsetzungskompetenz. Die Firma verdient also nicht mehr über Lizenzen, sondern über Dienstleistung (Professional Services).

Welche weiteren Geschäftsfelder haben sich durch neue Technologien für die Neofonie ergeben?

Da wäre das ganze Thema mobile zu nennen. Früher haben wir nur fürs Web entwickelt, seien es Webportale oder Backendsysteme. Die Erkenntnis: Ah, man kann über Apps Geld verdienen, es gibt da einen großen Markt, die Infrastruktur ist da, der Bedarf ist da. Das war ein Riesenboom. Lasst uns Apps entwickeln! Das machen wir jetzt immer noch, mit unserer 2008 ausgegründeten Tochter Neofonie Mobile. Ein weiteres Stichwort ist das große Thema Machine Learning, das irgendwann medienwirksam geworden ist und u.a. in die Wahrnehmung von Produktmanagern trat. Es gibt ein Bewusstsein für KI, Kunden kommen auf uns zu. Diesen Anfragen begegnen wir mit unser Marke ontolux – KI-Agentur für Text Mining, Suche & ML. Gleiches gilt für UX: Wie schaffe ich ein Nutzererlebnis, so dass die Kunden auf der Seite bleiben, gut durchkommen und wiederkommen – das ist ein relativ neuer Fokus. Mit unserer Marke ION ONE können wir das Thema richtig gut nach außen kommunizieren.

Du sagst, durch Open Source ist das Thema Dienstleistung wichtiger geworden. Worauf kommt es in diesem Bereich an?

Ganz wichtig ist uns Langfristigkeit. Das ist unser Schlüssel zum Erfolg. Über die Jahre lernen wir den Kunden, seine Softwaresysteme und sein Geschäft immer besser kennen und können dann Ideen für mögliche Services oder neue technologische Entwicklungen einfließen lassen u.a. um auch Kosten zu sparen. Das ist ein schrittweiser Innovationsprozess, der zu sehr schönen Aha-Effekte und Differenzierungsmerkmalen im Markt führen kann.

Zum Beispiel?

Ein langjähriger Kunde aus dem Kleinanzeigen-Bereich – hier konnten wir aufgrund unserer guten Kenntnis der Systeme Methoden zur Unterstützung bei der Erkennung von betrügerischen Anzeigen anbieten.  Oder – zum Deutschland-Start der Apple Watch hatten wir eine Gesundheitsanwendung für den Wort und Bild Verlag entwickelt.

Ihr müsst ihn verstehen, und er muss sich auf den Dienstleister verlassen können.

Es geht um eine Partnerschaft, um ein gleichberechtigtes Miteinander. Wenn du mit dem Kunden auf gleicher Augenhöhe mitlaufen kannst, er auf dich hört und du auch mal unangenehme Sachen ansprechen kannst, hast du alles richtig gemacht. Es gibt da diesen Begriff des Servant Leadership.

„Dienende Führung“ – das sagt mir erst einmal wenig.

Eine Theorie, die im agilen Umfeld wiederentdeckt wurde, es geht um eine Haltung gegenüber dem Mitarbeiter – hier angewendet auf den Kunden. Nicht von oben herab zu sagen, wo es langgeht, sondern auf dem Weg zu unterstützen, den Pfad zu gestalten, führen durch Dienen eben. Zum einen natürlich durch meine Dienstleistung: Ich baue Technologie für den Kunden auf. Auf der anderen Seite berate ich ihn aber eben auch, umschiffe Fettnäpfchen mit ihm. Dafür muss man zuhören können, Empathie und Neugier für sein Geschäft entwickeln. So entsteht Vertrauen, die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Das klingt gut – eine ganz eigene Definition von „Digitale Leadership“! Nochmal zurück zu den Trends: Was ist denn aktuell der „heiße Scheiß“ bei den Technologien? Und was davon ist anschlussfähig für Neofonie?

Was sich technologisch am schnellsten dreht, ist der Frontend-Bereich. Da kommt gefühlt jede Woche ein neues Framework raus. Unsere Kolleginnen und Kollegen schauen sich das an, nehmen es auseinander, stellen es sich gegenseitig vor. Wenn wir daran glauben, dass das Thema Potential hat, nehmen wir es in unseren Tech Radar für die weitere Evaluation auf. Trends können auch durch neue Gesetze entstehen. Ich nenne mal ein Beispiel aus unserem Healthcare Geschäftsbereich – dort wurde mit der Einführung des Digitalen Versorgungsgesetzes Ende 2020 die App auf Rezept ermöglicht. Das sind geprüfte digitale Gesundheitsanwendungen in Form von Apps. Das reduziert bürokratische Hürden für Hersteller und Zulieferer. Und für Neofonie bieten sich damit zusätzliche Chancen, Digitalisierungsprojekte zu beraten und umzusetzen und dabei die Expertise aus über 10 Jahren aus dem Healthcare Bereich mit einzubringen.

Wie sieht es denn bei Neofonie mit dem Thema „Nachhaltige Technologien“ aus?

Innovationen in dieser Richtung entstehen durchaus bei unserer KI-Agentur ontolux. Unsere Kollegin Qi Wu – Machine Learning Engineer bei ontolux – hat eine Methode zur  Ressourceneinsparung von KI-Modellen entwickelt, die vor allem bei Such-Lösungen zum Einsatz kommt. Derartige Lösungen werden gerade im E-Commerce Bereich bei Shopsystemen künftig mehr an Bedeutung gewinnen.

Vielen Dank für das Gespräch!

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Das Interview führte Susen Rumposch.
Veröffentlichung am 28.08.2022

Ender Özgür

Ender Özgür

Head of Software Factories

Ender studierte Informatik an der TU-Berlin und begann nach einem kurzen Ausflug in die Selbständigkeit mit eigenen IT-Projekten 2001 bei der Neofonie. Über verschiedene Projektleitungsfunktionen innerhalb der Neofonie begann er seit 2009 als Head of Software Factories und übernimmt seitdem die Geschicke von Langfristprojekten.

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